{"id":217,"date":"2019-02-24T10:07:11","date_gmt":"2019-02-24T09:07:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/?p=217"},"modified":"2019-10-03T09:39:10","modified_gmt":"2019-10-03T07:39:10","slug":"macbook-pro-2011-grafikkarten-problem-und-loesung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/2019\/02\/24\/macbook-pro-2011-grafikkarten-problem-und-loesung\/","title":{"rendered":"MacBook Pro 2011 Grafikkarten-Problem und L\u00f6sung"},"content":{"rendered":"<p>Ein weiterer Kandidat, der bekannt ist f\u00fcr seine Grafikkarten-Probleme, ist das MacBook Pro von 2011 mit AMD-Grafik. Leider ist dieses nicht so einfach zu reparieren wie das Vorl\u00e4ufermodell mit NVIDIA-Grafikkarte war. Bei diesem Modell muss man den GPU komplett deaktivieren, also physisch vom Strom trennen. Aber erst nachdem man im EFI einen Eintrag erstellt hat, was das Ger\u00e4t anweist, nur die im Prozessor integrierte Grafik zu nutzen.\u00a0 Danach entfernt man einen kleinen Widerstand, der die Stromzufuhr zur GPU unterbricht. Diese recht einfache aber effektive L\u00f6sung habe ich auf <a href=\"https:\/\/realmacmods.com\/macbook-2011-radeon-gpu-disable\/\">realmacmods<\/a> gefunden. Diese Anleitung habe ich hier ins Deutsche \u00fcbersetzt und etwas angepasst.<\/p>\n<p><strong>Pro:<\/strong><\/p>\n<p>* GPU wird nicht mehr mit Strom versorgt, also weniger Stromverbrauch und weniger W\u00e4rmeentwicklung, also auch l\u00e4ngere Akkulaufzeit.<\/p>\n<p><strong>Contra:<\/strong><\/p>\n<p>* Weniger 3D-Leistung, aber vollkommen ausreichend f\u00fcr die normale Arbeit<br \/>\n* Externer Monitor ist nicht mehr anschlie\u00dfbar<br \/>\n* man darf kein PRAM-Reset ausf\u00fchren, dies l\u00f6scht den EFI Eintrag und es bleibt dunkel. Aber daf\u00fcr habe ich eine L\u00f6sung weiter unten.<br \/>\n* unter High Sierra funktioniert die Backlight-Steuerung nicht mehr. Hierf\u00fcr gibt es allerdings eine L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Bevor wir loslegen erst mal der obligatorische Haftungsausschluss:<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ich \u00fcbernehme keinerlei Haftung f\u00fcr irgendwelche Sch\u00e4den, die bei der Reparatur elektronischer Ger\u00e4te, dem Aufbau und Betrieb elektronischer Schaltungen, an Personen oder Ger\u00e4ten entstehen k\u00f6nnen.<\/span> <\/strong><\/p>\n<p>Und man sollte schon etwas Erfahrung mit dem L\u00f6tkolben haben\u2026<\/p>\n<p>Im ersten Schritt \u00e4ndern wir einen EFI-Eintrag. Dies k\u00f6nnen wir auf 2 Wegen machen: Entweder der Mac bootet noch und wir k\u00f6nnen per Terminal den Eintrag setzen, oder der Mac bootet nicht mehr, dann m\u00fcssen wir uns einen Linux-Distribution auf einem Stick erstellen und davon starten. Wenn der Mac noch startet, entweder normal oder im abgesicherten Modus, einfach das Terminal \u00f6ffnen und Folgendes eingeben:<\/p>\n<p><span style=\"color: #3366ff;\"><em>sudo nvram fa4ce28d-b62f-4c99-9cc3-6815686e30f9:gpu-power-prefs=%01%00%00%00<\/em><\/span><\/p>\n<p>Dies funktioniert allerdings nicht immer, ist aber die L\u00f6sung wenn man mal eine PRAM-Reset ausgef\u00fchrt hat, soweit man die Bildschirmfreigabe aktiviert hat. Dann kann man den defekten Mac mittels Bildschirmfreigabe von einem anderen Mac \u00fcbernehmen und die EFI-Einstellung nochmals ausf\u00fchren.<\/p>\n<p>Der andere Schritt ist etwas aufw\u00e4ndiger. Wenn der Mac nicht mehr richtig hochf\u00e4hrt m\u00fcssen wir uns einen USB-Stick basteln. Hierf\u00fcr brauchen wir nat\u00fcrlich einen anderen Rechner der funktioniert.<\/p>\n<p><strong>Herunterladen von ArchLinux<\/strong><\/p>\n<p>Als Erstes muss man die neuste Version von ArchLinux auf <a href=\"https:\/\/www.archlinux.org\/download\/\"><span style=\"color: #3366ff;\">https:\/\/www.archlinux.org\/download\/<\/span> <\/a>downloaden.<\/p>\n<p>Jetzt k\u00f6nnte man diese einfach auf eine CD\/DVD brennen und von dieser direkt im SuperDrive des MacBook Pro starten. Oder man bastelt sich einen USB-Stick<\/p>\n<p><strong>USB-Stick erstellen<\/strong><\/p>\n<p>Als erstes muss man in Erfahrung bringen, welches Laufwerk der USB-Stick ist. Hierf\u00fcr <span style=\"color: #3366ff;\"><em>\/Programme\/Utilities\/Terminal.app<\/em> <\/span>\u00f6ffnen und mit dem Kommando <span style=\"color: #3366ff;\"><em>diskutil lis<\/em><em>t<\/em> <\/span>eingeben. Es erscheint etwas wie \/dev\/disk# (external, physical), wobei # die Nummer des Laufwerkes darstellt. Bitte genau pr\u00fcfen, dass die Angaben in Gr\u00f6\u00dfe und Namen stimmen.<\/p>\n<p>USB-Laufwerke werden in OSX automatisch gekoppelt. Um das ISO-Image auf den USB-Stick zu schreiben muss das Laufwerk entkoppelt werden, nicht ausgeworfen. Entkoppeln erfolgt mit dem Kommando <span style=\"color: #3366ff;\"><em>diskutil unmountDisk \/dev\/disk#<\/em><\/span> wobei # nat\u00fcrlich die Nummer des Laufwerkes ist. Nun k\u00f6nnen wir das Image auf den USB-Stick mit dem folgendem Kommando <span style=\"color: #000080;\"><em><span style=\"color: #3366ff;\">sudo dd if=\/Pfad\/zur\/ISO-Datei of=\/dev\/rdisk#<\/span> <span style=\"color: #3366ff;\">bs=1m<\/span><\/em><\/span> kopieren. Nach dem Kopiervorgang wird vom System eine Meldung generiert, dass er das Laufwerk nicht lesen kann. Dies ist allerdings normal und kann negiert werden.<\/p>\n<p><strong>MacBook von USB starten<\/strong><\/p>\n<p>CD\/DVD einsetzen oder USB-Stick anschlie\u00dfen, Rechner einschalten und die ALT-Taste gedr\u00fcckt halten. Im folgenden Startmen\u00fc &#8222;EFI Boot&#8220; ausw\u00e4hlen. Sobald das ArchLinux Bootmen\u00fc erscheint die Taste <span style=\"color: #3366ff;\"><em>e<\/em><\/span> dr\u00fccken um die Startoptionen von ArchLinux zu bearbeiten. Am Ende der Startoptionen <span style=\"color: #3366ff;\"><em>nomodeset <\/em><\/span>einf\u00fcgen und mit Enter best\u00e4tigen. Wenn alles korrekt l\u00e4uft, befindet man sich nach einiger Zeit in einer Linux-Konsole.<\/p>\n<p><strong>Eventuelle alte Einstellung l\u00f6schen <\/strong><\/p>\n<p>Die EFI-Variablen werden automatisch eingebunden in dem Ordner \/sys\/firmware\/efi\/efivars, allerdings ohne Schreibrechte, darum m\u00fcssen wir erst den Ordner neu einbinden. Hierf\u00fcr geben wir folgende Kommandos:<\/p>\n<p><span style=\"color: #3366ff;\"><em>umount \/sys\/firmware\/efi\/efivars<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #3366ff;\"><em>mount -t efivarfs rw \/sys\/firmware\/efi\/efivars\/<\/em><\/span><\/p>\n<p>Jetzt k\u00f6nnen wir mit <span style=\"color: #3366ff;\"><em>cd \/sys\/firmware\/efi\/efivars<\/em><\/span> in den Ordner wechseln und mit <span style=\"color: #3366ff;\">ls<\/span> nachsehen ob bereits eine gpu-power-prefs-Datei vorhanden ist. Sollte diese existieren, muss sie mit<span style=\"color: #3366ff;\"><em> rm gpu-power-prefs-&#8230;<\/em><\/span> vorher gel\u00f6scht werden. Mit der TAB-Taste wird die Autovervollst\u00e4ndigung ausgef\u00fchrt, dann braucht man nicht den ganzen Dateinamen von Hand tippen. Sollte das L\u00f6schen nicht auf Anhieb gelingen, muss vorher die Dateiimmunit\u00e4t aufgehoben werden mit <span style=\"color: #3366ff;\"><em>chattr -i &#8222;gpu-power-prefs-&#8230;&#8220;<\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>Neue gpu-power-prefs-Datei erstellen<\/strong><\/p>\n<p>Dies ist ein recht komplizierter Befehl und ist teilweise mit halb funktionierender Grafikkarte recht m\u00fchselig einzugeben.<\/p>\n<p><span style=\"color: #3366ff;\"><em>printf &#8222;\\x07\\x00\\x00\\x00\\x01\\x00\\x00\\x00&#8220; &gt; \/sys\/firmware\/efi\/efivars\/gpu-power-prefs-fa4ce28d-b62f-4c99-9cc3-6815686e30f9<\/em><\/span><\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend sollte man die Datei wieder immunisieren. Dies ist n\u00f6tig, um zu verhindern, dass das OS ohne Root-Rechte Zugriff auf die Datei hat und eventuell etwas ver\u00e4ndern kann.<\/p>\n<p><span style=\"color: #3366ff;\"><em>chattr +i &#8222;\/sys\/firmware\/efi\/efivars\/gpu-power-prefs-fa4ce28d-b62f-4c99-9cc3-6815686e30f9&#8220;<\/em><\/span><\/p>\n<p>Diesen Schritt hat man nicht, wenn man die erste Option w\u00e4hlt und aus dem OS heraus die NVRAM-Variablen \u00e4ndert. Inwiefern dies sp\u00e4ter Einfluss haben k\u00f6nnte, habe ich noch nicht untersucht bzw. festgestellt.<\/p>\n<p><strong>Unmount und Neustart<\/strong><\/p>\n<p>Zum Schluss muss noch noch ordentlich entkoppelt werden um sicherzustellen, dass die EFI-Variablen ordentlich gespeichert werden.<\/p>\n<p><span style=\"color: #3366ff;\"><em>cd\/<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #3366ff;\"><em>umount \/sys\/firmware\/efi\/efivars <\/em><\/span><\/p>\n<p>und zum Schluss noch ein <span style=\"color: #3366ff;\"><em>reboot<\/em> <\/span>um den Rechner neu zu starten.<\/p>\n<p>Es ist wichtig, den Rechner beim ersten Starten in den Safe-Mode zu starten. Hierf\u00fcr die SHIFT-Taste beim Hochfahren gedr\u00fcckt halten. Sobald der Rechner hoch gefahren ist k\u00f6nnen wir diesen \u00fcber den normalen Weg herunter fahren. Dieser Bootvorgang l\u00f6scht eventuelle GPU-Einstellungen die eventuell st\u00f6ren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><strong>Entfernen des Widerstandes <\/strong><\/p>\n<p>Jetzt sind wir mit dem Softwareteil fertig und widmen uns den Hardwareteil. Man k\u00f6nnte jetzt davon ausgehen, dass der Rechner doch funktioniert und es hierbei belassen. Allerdings solange der GPU noch mit Strom versorgt wird, wird dieser vom OS erkannt und kann zu Konflikten f\u00fchren. Sobald der GPU vom Strom getrennt ist, erkennt das OS nur noch die im Prozessor integrierte Grafikeinheit.<\/p>\n<p>Den Widerstand, den es zu entfernen gilt, ist sowohl beim 15&#8243; als beim 17&#8243;-Modell der R8911.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-248\" src=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/17zoll.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/17zoll.jpg 640w, https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/17zoll-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><br \/>\nDies ist der Widerstand des 17&#8243;-Modells<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-246\" src=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/15zoll.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/15zoll.jpg 640w, https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/15zoll-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><br \/>\nDies ist der Widerstand des 15&#8243;-Modells<\/p>\n<p><strong>Modifikation f\u00fcr High Sierra<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Einf\u00fchrung von High Sierra kommt es bei dieser Art von Modifikation dazu, dass das Backlight nicht mehr steuerbar ist und nach dem Ruhezustand nicht mehr angeht. Hierf\u00fcr gibt es ein Komplettl\u00f6sung: https:\/\/computeco.de\/DyingLight.html. Wenn man allerdings auf die Hellichtkeitssteuerung verzichten kann, reicht es eine kleine Br\u00fccke zu ziehen. Wenn Sie noch ein \u00e4lteres OS nutzen, ist es nicht ratsam diese Br\u00fccke zu ziehen, weil die Hellichkeitssteuerung auch in diesem Betriebssystemen nicht mehr geht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-249\" src=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/17zollBL.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/17zollBL.jpg 640w, https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/17zollBL-188x300.jpg 188w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><br \/>\nDies ist die Br\u00fccke beim 17-Zoll Modell<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-247\" src=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/15zollBL.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/15zollBL.jpg 640w, https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/15zollBL-300x142.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><br \/>\nDies ist die Br\u00fccke beim 15-Zoll Modell<\/p>\n<p><strong>Fotos<\/strong><\/p>\n<p>Fotos sagen den meisten mehr als Diagramme. Leider habe ich bis jetzt nur 15&#8243; Modelle unter dem Messer gehabt, also auch nur Fotos von diesen. Hier rot umkreist ist der zu entfernende Widerstand und der gr\u00fcne Kreis zeigt die Br\u00fccke f\u00fcr die High Sierra-Modifikation. Darunter noch einmal etwas n\u00e4her.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-262\" src=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/DSC4420F.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/DSC4420F.jpg 640w, https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/DSC4420F-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-260\" src=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/DSC4426F.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/DSC4426F.jpg 640w, https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/DSC4426F-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-261\" src=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/DSC4427F.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/DSC4427F.jpg 640w, https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/DSC4427F-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p><strong>Was bei einem PRAM-Reset?<\/strong><\/p>\n<p>Diese Modifikation \u00fcbersteht keinen PRAM-Reset. Aber daf\u00fcr gibt es &#8211; sollte man einen zweiten Mac haben &#8211; eine recht einfache L\u00f6sung. Zum Ersten sollte man bevor man einen PRAM-Reset durchf\u00fchrt, erstmal die Bildschirmfreigabe einschalten und auch testen. Wenn man nun einen PRAM-Reset durchf\u00fchrt bleibt das MacBook dunkel, aber es f\u00e4hrt ganz normal hoch. Nachdem der Mac gestartet ist, einfach \u00fcber den anderen Mac per Bildschirmfreigabe den Rechner \u00fcbernehmen\u00a0 und im Terminal folgendes Kommando geben:<\/p>\n<p><span style=\"color: #3366ff;\"><em>sudo nvram fa4ce28d-b62f-4c99-9cc3-6815686e30f9:gpu-power-prefs=%01%00%00%00<\/em><\/span><\/p>\n<p>Nach einem erneuten Neustart geht das Display wieder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein weiterer Kandidat, der bekannt ist f\u00fcr seine Grafikkarten-Probleme, ist das MacBook Pro von 2011 mit AMD-Grafik. Leider ist dieses nicht so einfach zu reparieren wie das Vorl\u00e4ufermodell mit NVIDIA-Grafikkarte war. 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