{"id":374,"date":"2019-09-25T08:43:12","date_gmt":"2019-09-25T06:43:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/?p=374"},"modified":"2019-09-25T08:43:12","modified_gmt":"2019-09-25T06:43:12","slug":"windows-xp-und-die-ssd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/2019\/09\/25\/windows-xp-und-die-ssd\/","title":{"rendered":"Windows XP und die SSD"},"content":{"rendered":"<p>Im Laufe der letzten Jahre sind SSDs immer g\u00fcnstiger geworden und haben bei mir schon so mache herk\u00f6mmliche Festplatte abgel\u00f6st. Nun war auch mein XP-Rechner dran. Allerdings gibt es da Einiges, worauf man achten sollte f\u00fcr eine gute Performance und lange Lebensdauer der neuen SSD. In diesem Artikel werde ich alle m\u00f6glichen Einstellungen und Optimalisierungen auflisten und erkl\u00e4ren, welchen Einfluss diese haben.<\/p>\n<p><strong>SATA-Modus im BIOS auf AHCI einstellen.<\/strong><\/p>\n<p>Im BIOS des Rechners sollte der &#8222;SATA-Modus&#8220; f\u00fcr die SSD von &#8222;IDE&#8220; oder &#8222;Compatibility&#8220; auf &#8222;AHCI&#8220; umgestellt werden. Hierf\u00fcr muss in Windows XP vorher der passende AHCI-Treiber des Herstellers installiert werden. AHCI unterst\u00fctzt neue Funktionen und sorgt f\u00fcr einen h\u00f6here Geschwindigkeit. Sollte Windows nach dem Umstellen vom IDE-Modus in den AHCI-Modus nicht mehr starten, ist der Treiber nicht richtig installiert oder der falsche. Ein erneutes Umstellen in den IDE-Modus sorgt daf\u00fcr, dass Windows normal hoch f\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Mehr Informationen \u00fcber AHCI gibt es hier: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Advanced_Host_Controller_Interface\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a><\/p>\n<p><strong>Partition ausrichten (4K-alignment)<\/strong><\/p>\n<p>Traditionelle Festplatten arbeiten mit einer Blockgr\u00f6\u00dfe von 512 Bytes. SSDs und moderne Festplatten ab 2010 allerdings arbeiten mit einer Blockgr\u00f6\u00dfe von 4096 Bytes oder auch 4K genannt. Windows XP kennt nur die 512 Bytes- Variante und spricht die Festplatte auch so an. Die SSD kann die 512Bytes-Blockgr\u00f6\u00dfe simulieren und schreibt diese in 4K-Bl\u00f6cke auf die SSD. Allerdings &#8211; wenn man eine Partition w\u00e4hrend der Installation von XP erstellt hat &#8211; was in der Regel Standard ist &#8211;\u00a0 ist diese nicht korrekt ausgerichtet (Mis-alignment) und sorgt so f\u00fcr einen deutlich niedrigere Schreibgeschwindigkeit und verk\u00fcrzte Lebensdauer der SSD. Man kann schon beim Erstellen der Partition, z.B. mit der gparted Linux-CD, daf\u00fcr sorgen, dass die Partition richtig ausgerichtet ist. Weil ich aber eine bereits installierte Version von der Festplatte auf die SSD migriert hatte, musste ich eine andere Methode w\u00e4hlen. F\u00fcr diese Aufgabe gibt es einige Tools die man nutzen kann. Ich habe mich entschieden f\u00fcr den MiniTool Partition Wizard. Diesen einfach starten, den Datentr\u00e4ger mit der rechte Maustaste anklicken und &#8222;Alle Partition ausrichten&#8220; ausw\u00e4hlen. MiniTool zeigt an, ob die Partitionen ausgerichtet werden m\u00fcssen. Wenn dies so ist, oben auf die Schaltfl\u00e4che &#8222;\u00dcbernehmen&#8220; klicken und den Rechner, wenn er darum fragt, neu starten. Dies kann nach Menge der auf der SSD befindlichen Daten, einige Zeit in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-382\" src=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Minitool.gif\" alt=\"\" width=\"503\" height=\"329\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mehr Informationen \u00fcber das sogenannte Advanced Format gibt es hier: <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Advanced_Format\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a><\/p>\n<p><strong>Defragmentierung deaktivieren<\/strong><\/p>\n<p>Die Defragmentierung sorgt f\u00fcr eine Neuordnung der Dateien. Eine SSD sollte niemals defragmentiert werden. Neuere Betriebssysteme erkennen eine SSD als SSD und werden diese nicht defragmentieren. Aber Windows XP kennt nur normale Festplatten und wei\u00df nicht, was eine SSD ist. Deswegen m\u00fcssen wir in Windows XP die Defragmentierung im Register abschalten. Dies machen wir mit dem Programm regedit.exe. Einfach das Programm starten durch Dr\u00fccken der Windows-Taste und R, dort regedit eingeben und Enter dr\u00fccken. Anschlie\u00dfend den Schl\u00fcssel <span style=\"color: #3366ff;\">Hkey_Local_Machine\\Software\\Microsoft\\Dfrg\\BootOptimizeFunction\\<\/span> \u00f6ffnen und den Eintrag &#8222;Enable&#8220; von Y auf N \u00e4ndern. Nach einem Neustart ist die automatische Defragmentation deaktiviert.<\/p>\n<p>Mehr Informationen \u00fcber Fragmentierung gibt es hier: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fragmentierung_%28Dateisystem%29\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a><\/p>\n<p><strong>Datei-Indizierung abschalten<\/strong><\/p>\n<p>Die Datei-Indizierung hilft dabei Daten und Dateiinhalte schneller zu finden, allerdings sorgt dies auch wie deutlich mehr Lese- und Schreibaktivit\u00e4t. Um diese zu deaktivieren \u00f6ffnen wir den Explorer durch dr\u00fccken der Windows-Taste und E, anschlie\u00dfend mit der rechten Maustaste auf die neue SSD klicken und &#8222;Eigenschaften&#8220; ausw\u00e4hlen. In diesem Eigenschaftenfenster\u00a0 den unteren Haken bei &#8222;Laufwerk f\u00fcr schnelle Dateisuche indizieren&#8220; entfernen. Des Weiteren sollte man auch den Indexdienst deaktivieren. Hierf\u00fcr im Windows Explorer mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz klicken und &#8222;Verwalten&#8220; ausw\u00e4hlen. Unter dem Punkt &#8222;Dienste und Anwendungen&#8220; den Unterpunkt &#8222;Dienste&#8220; ausw\u00e4hlen. Auf der rechten Seite erscheinen nun alle Dienste des Rechners. Hier auf den Indexdienst doppelklicken und den Starttyp auf &#8222;deaktiviert&#8220; setzen. Wo wir schon hier in den Diensten unterwegs sind, k\u00f6nnen wir auch gleich die &#8222;Automatischen Updates&#8220; deaktivieren (es kommen f\u00fcr XP eh keine Updates mehr).<\/p>\n<p>Mehr Informationen \u00fcber die Indizierung gibt es hier: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Windows-Indexdienst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a><\/p>\n<p><strong>Systemwiederherstellung deaktivieren<\/strong><\/p>\n<p>Dies ist ein zweischneidiges Thema. Die einen schw\u00f6ren bei der Systemwiederherstellung darauf, ich hingegen habe diese in meiner Laufzeit noch nie benutzt. Wenn man eine vern\u00fcnftige Sicherheitskopie hat, ist diese Funktion meiner Auffassung nach unn\u00fctz, da sie nur Festplattenplatz und Rechenleistung verbraucht.\u00a0 Es muss aber jeder selber wissen ob er die Systemwiederherstellung deaktiviert oder nicht. Zum Deaktivieren\u00a0 im noch ge\u00f6ffneten Windows Explorer mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz klicken und &#8222;Eigenschaften&#8220; ausw\u00e4hlen. Im Reiter &#8222;Systemwiederherstellung&#8220; einen Haken setzten bei &#8222;Systemwiederherstellung deaktivieren&#8220; und mit OK best\u00e4tigen.<\/p>\n<p>Mehr Informationen \u00fcber die Systemwiederherstellung gibt es hier: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Systemwiederherstellung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a><\/p>\n<p><strong>Auslagerungsdatei deaktivieren<\/strong><\/p>\n<p>Bei gen\u00fcgend Arbeitsspeicher kommt man recht selten an das Limit des selbigen. Sollte es wieder Erwarten doch \u00f6fters vorkommen, kann man nat\u00fcrlich die Auslagerungsdatei ohne Probleme neu erstellen. Zum Deaktivieren der Auslagerungsdatei im Windows Explorer mit der rechten Maustaste auf den Arbeitsplatz klicken und &#8222;Eigenschaften&#8220; ausw\u00e4hlen. Im Reiter &#8222;Erweitert&#8220;, unter dem Punkt &#8222;Systemleistung&#8220; auf den Knopf &#8222;Einstellung&#8220; klicken. In diesem Unterfenster den Reiter &#8222;Erweitert&#8220; ausw\u00e4hlen und unter dem Punkt &#8222;Virtuelle Arbeitsspeicher&#8220; den Knopf &#8222;\u00c4ndern&#8220; klicken. In diesem n\u00e4chsten Fenster &#8222;Keine Auslagerungsdatei&#8220; ausw\u00e4hlen und mit &#8222;Festlegen&#8220; best\u00e4tigen. Anschlie\u00dfend mit OK\u00a0 das Fenster schlie\u00dfen und den Rechner neu starten.<\/p>\n<p>Mehr Informationen \u00fcber die Auslagerungsdatei gibt es hier: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Auslagerungsdatei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a><\/p>\n<p><strong>Timestamp-Funktion anpassen<\/strong><\/p>\n<p>Jede Datei besitzt 3 Zeitstempel, einmal wann diese erstellt ist, wann sie zuletzt ge\u00e4ndert wurden und wann sie zuletzt ge\u00f6ffnet wurde. Die letztere \u00e4ndert sich bei &#8211; wie es die Bezeichnung schon vermuten l\u00e4sst &#8211; jedem \u00d6ffnen einer Datei und sorgt damit f\u00fcr unn\u00f6tige Schreibaktivit\u00e4t. Zum Deaktivieren einen DOS-Prompt \u00f6ffnen durch Dr\u00fccken der Windows-Taste und R, dort <span style=\"color: #3366ff;\">cmd<\/span> eingeben und Enter dr\u00fccken. In diesem DOS-Fester geben wir &#8222;<span style=\"color: #3366ff;\">fsutil behavior set disablelastaccess 1<\/span>&#8220; ein und dr\u00fccken Enter. Nach einem Neustart werden nur noch Zeitstempel bei \u00c4nderungen einer Datei abgespeichert.<\/p>\n<p><strong>Tempor\u00e4re Daten in ein RAM-Drive auslagern<\/strong><\/p>\n<p>Windows XP in der 32-Bit Version kann nur 3,3 GB an Speicher adressieren. Sollte man mehr haben, kann man aus dem Rest ein sogenanntes RAM-Drive erstellen. Somit wird aus dem Speicher eine Festplatte. Auf dieser Festplatte kann man dann die tempor\u00e4ren Dateien auslagern. Vorteil ist zum Einen, dass diese nicht auf der SSD gespeichert werden, also weniger Schreibvorg\u00e4nge, und zum Anderen, dass die tempor\u00e4ren Dateien\u00a0 nach einem Neustart des Rechners verschwunden sind. Es wird also gleich aufger\u00e4umt. Ein RAM-Drive ist schnell, etwas 5 bis 10 mal schneller als eine SSD. Um dies zu bewerkstelligen, nutze ich das Programm Dataram Ram-Disk 3.5 130, dieses gibt es noch im Internat als RC umsonst. Mit dieser Version kann man ein RAM-Drive bis zu 4GB erstellen.<\/p>\n<p>Nach dem Installieren einfach die &#8222;RamDisk Configutration Utility&#8220; starten. Im Reiter &#8222;Settings&#8220; die Option &#8222;FAT32 Partition&#8220; ausw\u00e4hlen und die Gr\u00f6\u00dfe auf das Maximum einstellen. Bei mir wollte er nicht die 4096 akzeptieren, deswegen habe ich 3900 gew\u00e4hlt. Im Reiter &#8222;Load and Save&#8220; kann man noch einige Sachen einstellen, z.B. dass er direkt schon einen TEMP-Ordner anlegt. Wichtig ist es im Reiter &#8222;Advanced&#8220; einen Haken bei &#8222;Use Memory above 4GB for RAMdisk&#8220; zu setzen, damit die Software den ungenutzten Speicher verwendet.\u00a0 Nachdem diese Einstellungen vorgenommen wurden, unten einfach auf &#8222;Start RAMDisk&#8220; klicken und schon ist die RAMDisk da. Auch nach einem Neustart wird die RAMDisk automatisch erstellt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-381\" src=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dataram2.gif\" alt=\"\" width=\"549\" height=\"432\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-380\" src=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/dataram.gif\" alt=\"\" width=\"549\" height=\"432\" \/><\/p>\n<p>Nun muss man nur noch Windows beibringen, dieses Laufwerk auch f\u00fcr die Tempor\u00e4ren Dateien zu nutzen. Hierf\u00fcr wieder im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste auf &#8222;Arbeitsplatz&#8220; klicken und &#8222;Eigenschaften&#8220; ausw\u00e4hlen. Im Reiter &#8222;Erweitert&#8220; den Knopf &#8222;Umgebungsvariablen&#8220; anklicken. In dem folgenden Fenster m\u00fcssen jetzt die TEMP- und TMP-Variablen ge\u00e4ndert werden sodass diese in den TEMP-Ordner auf dem RAMDrive gespeichert werden. Bei mit ist das RAMDrive das Laufwerk E, also habe ich die 4 Werte in &#8222;E:\\TEMP&#8220; ge\u00e4ndert. Nun werden nach einem Neustart alle von Windows erstellten Tempor\u00e4ren Dateien auf dem RAMDrive gespeichert. Einige andere Software bietet eine eigene M\u00f6glichkeit um einen tempor\u00e4ren Order anzugeben, diese sollten auch auf das RAMDrive verwiesen werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-383\" src=\"https:\/\/www.die-oswalds.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Variabelen.gif\" alt=\"\" width=\"384\" height=\"423\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>TRIM<\/strong><\/p>\n<p>TRIM ist ein Befehl zur Markierung gel\u00f6schter Datenbl\u00f6cke auf einer SSD zum Zweck der sp\u00e4teren Wiederbeschreibung. Windows XP unterst\u00fctzt noch kein TRIM. Diese Funktionalit\u00e4t kam erst mit Windows 7. Viele Hersteller haben eine vergleichbares Verfahren schon in der Firmware der SSD eingebaut und hierdurch wird TRIM-Support vom OS \u00fcberfl\u00fcssig. Nat\u00fcrlich sollte man beim Ausw\u00e4hlen der SSD darauf achten, dass die SSD diese Funktion in der Firmware integriert hat. Auch besteht die M\u00f6glichkeit um den Computer von einer Live CD zu starten und TRIM auszuf\u00fchren. Hierf\u00fcr kann man Linux nutzen, was allerdings recht kompliziert werden kann, vor allem wegen des Supports des NTFS-Filessystems. Eine einfache Methode bietet zum Beispiel eine \u00e4ltere Version von Arconis True Image, am besten die 2014er Version. Diese Funktion wurde in der Acronis 2015er Version, nach Ablauf des Supports von Microsoft f\u00fcr Windows XP in 2014, entfernt.<\/p>\n<p>Mehr Informationen \u00fcber TRIM gibt es hier: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/TRIM\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wikipedia<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Laufe der letzten Jahre sind SSDs immer g\u00fcnstiger geworden und haben bei mir schon so mache herk\u00f6mmliche Festplatte abgel\u00f6st. Nun war auch mein XP-Rechner dran. Allerdings gibt es da Einiges, worauf man achten sollte f\u00fcr eine gute Performance und lange Lebensdauer der neuen SSD. 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